partnerschaft
ZHAW Wädenswil

Seit 2020 besteht zwischen dem Ernährungsforum Zürich und dem «Institut für Lebensmittel- und Getränkeinnovation» (ILGI) sowie dem «Institut für Umwelt und Natürliche Ressourcen»(IUNR) der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) eine Partnerschaft.

Die ZHAW ist eine der führenden Schweizer Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Das Departement «Life Sciences und Facility Management» in Wädenswil leistet auf den Gebieten Environment, Food, Health einen wichtigen Beitrag zur Lösung unserer gesellschaftlichen Herausforderungen und zur Erhöhung unserer Lebensqualität. Das Aus- und Weiterbildungsprogramm umfasst Bachelor- und Master-Studiengänge sowie ein breites Weiterbildungsangebot.

Die zwei forschungsstarken Institute in den Bereichen Lebensmittel- und Getränkeinnovation (ILGI und Umwelt und natürliche Ressourcen (IUNR) leisten dazu ihren Beitrag in Form von Forschung, Entwicklung und Dienstleistung.

Forschungsschwerpunkte: Ernährung/Lebensmittel, Gesundheit, Gesellschaft und Umwelt

Die ZHAW Wädenswil, das Amt für Wirtschaft des Kantons Zürich und die Stadt Wädenswil haben den «FoodHUB Wädenswil» gegründet. Anfangs Februar 2024 wurde der «FoodHUB» in Wädenswil eröffnet. Mit dem «FoodHUB Wädenswil» wird ein Ort für Vernetzung, Austausch und Zusammenarbeit geschaffen, um Innovationen voranzutreiben. Der gleichnamige Verein fördert Synergien und begleitet Partnerschaften zwischen Wissenschaft, Lebensmittelbranche und Start-ups.

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Mission und Zweck der Partnerschaft

Die Partnerschaft zwischen der ZHAW Wädenswil und dem EFZ beruht auf der gemeinsamen Mission, mit dem eigenen und gemeinsamen Wirken eine gesunde und nachhaltige Ernährung sowie ein gerechtes, zukunftsfähiges und innovatives Ernährungssystem im Raum Zürich zu fördern.
Die Partner gehen dafür eine strukturierte Zusammenarbeit ein, um gemeinsam Vorteil aus dem gesellschaftlichen, politischen, wirtschaftlichen und technologischen Umfeld zu ziehen sowie um effektiver auf die Bedürfnisse der Menschen im Ernährungssystem Zürich reagieren zu können, als dies im Alleingang möglich wäre.

Konkretisierung der Partnerschaft

Die Partnerschaft ermöglicht die gemeinsame Nutzung von Wissen, Fähigkeiten und Ressourcen, um die Mission und den Zweck der Partnerschaft zu erfüllen. Konkretisiert wird die Partnerschaft im Rahmen gemeinsam vorbereiteter Meetings, wo über gemeinsame Aktionen sowie über den gegenseitigen Einbezug von Fachleuten in Vorhaben der einzelnen Partner beraten und entschieden wird.


Weiterführende Infos

Institut für Lebensmittel- und Getränkeinnovation der ZHAW

Das «Institut für Lebensmittel- und Getränkeinnovation» (ILGI) fokussiert in Lehre, Forschung, Weiterbildung und Dienstleistung auf «managing the making of better food and beverages» - in enger Zusammenarbeit mit Unternehmen, Institutionen und Behörden.. Die Mission des Instituts besteht darin, die Komplexität der Lebensmittel besser zu verstehen und die Erkenntnisse zu nutzen für genussvolle, gesunde, sichere und nachhaltige - «bessere» Lebensmittel und Getränke - entlang der ganzen Wertschöpfungskette.

«Genussvolle, gesunde, sichere und nachhaltige Lebensmittel. Dies ist der Leitsatz, nach dem wir aus- und weiterbilden, forschen und entwickeln. Praxisnähe und Transdisziplinarität sehen wir als Voraussetzungen für unsere Innovationskraft.» (Prof. Michael Kleinert, Institutsleitungleiter ILGI)

Institut für Umwelt und Natürliche Ressourcen (IUNR)

Am Institut für Umwelt und Natürliche Ressourcen»(IUNR) setzt sich für die nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen ein. In der Lehre, Weiterbildung, Forschung und Entwicklung sind die Schnittstellen zwischen Gesellschaft, Umwelt und Technologie der thematische Fokus. Für die Entwicklung nachhaltiger Lösungen wird interdisziplinär und wissenschaftsbasiert an aktuellen, gesellschaftsrelevanten Fragestellungen gearbeitet, um anspruchsvolle Aufgaben im Spannungsfeld zwischen ökologischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Ansprüchen anzupackenö

«Eine zukunftsorientierte Entwicklung von Stadt und Land erfordert die Berücksichtigung und das Abwägen ökologischer, sozialer und ökonomischer Interessen.»( Prof. Dr. Rolf Krebs, Institutsleiter IUNR)